geistliches Wort

Gebetet wird immer noch.

Wenn auch das öffentliche Leben langsam immer stiller wird, und auch viele Kirchen wegen des Corona Virus geschlossen sind. Viele Menschen haben gute Ideen, wie sie anderen Menschen in dieser Zeit ganz konkret helfen können. Das ist jetzt eine Stärke unserer Gesellschaft.

In diesen Tagen haben viele Menschen Sorgen. Sorgen vor der Gefahr der Ansteckung durch das Virus, vor der Ausbreitung, oder davor, was noch alles kommen wird. Und ganz konkret machen wir uns Sorgen um liebe Menschen, Familienangehörige, Freunde in der Nähe oder auch weiter weg.

Stärkend ist es, dass Menschen dann stellvertretend in Kirchen Gebete sprechen, zuhause mit einem stillen Gebet eine Kerze ins Fenster stellen oder andere Menschen in ihr Gebet mit einschließen. Ich empfinde es als sehr wertvoll, dass es das in unserem Land immer noch verlässlich gibt.

Sie alle können wir in unser Gebet mit einschließen. Und wir stehen damit nicht allein, selbst wenn wir uns nicht gemeinsam in der Kirche dazu versammeln. Allein das Wissen darum, dass viele mitbeten, hilft. Wir können uns etwas stärker und getröstet fühlen.

Bleiben Sie behütet!            Pastor Wolfram Glindmeier

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