„Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.“ (Mt.2,10)

Wenn es Abend wird, sehen wir z.Zt. in vielen Gärten, Häusern oder an Kirchen Sterne. Um Sterne zu sehen, müssen wir den Kopf heben, nach oben blicken. Wir werden abgelenkt von den dunklen Wegen.

Sterne wollen Hoffnung geben. Hoffnung darauf, dass wir hindurch finden durch die schwierigen Zeiten. Hoffnung, dass wir nicht allein sind auf unseren Wegen durch das Dunkel. Andere gehen mit uns.  Auch sie können Sterne sein.  Ein freundliches Wort, eine Geste, ein Geschenk kann wie ein Stern leuchten.

 Auch Gott bietet uns seinen Stern an. Er will uns leuchten in der Dunkelheit, will uns einen Weg weisen.  

Lassen wir die Sterne in diesen Tagen auf uns wirken. Lassen wir uns erfreuen, dass das Licht auf dem Weg zum Weihnachtsfest langsam mehr wird. Lassen wir die Sorgen ein wenig ruhen,  und das Licht in unsere Herzen strahlen.

Hans Kilian, Pastor  

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