„…und überhaupt sind wir viel zu selten am Meer!“ - Unter ihrer Adresse stempelt eine Freundin diesen Satz auf ihre Briefe.

Am Meer den weiten Himmel, den Horizont wahrnehmen. - Im Saum der Wellen einen gemusterten Stein, eine roséfarbene Muschel entdecken. - Am Strand den Sand durch die Finger rieseln lassen.

...wie Sand am Meer: von einer unvorstellbaren Menge ist dann die Rede. - In der Bibel, im Ersten Buch der Könige (5,9ff.), gab Gott König Salomo „Weisheit, Verstand und einen Geist, so weit, wie Sand am Ufer des Meeres liegt“.

Aus allen Völkern kam man zu Salomo. Alle Könige auf Erden hörten von seiner Weisheit - und Salomo dichtete. Er dichtete eine Menge Verse und Lieder – über die Zedern des Libanon bis hin zum Ysop, Majoran, der aus der Wand wächst. Er dichtete von den Tieren des Landes, von Vögeln, vom Gewürm und von Fischen.

Gott hat die Welt gemacht.
Gott hat die Welt schön gemacht.

Ihre Almuth Jürgensen

Foto: N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.de

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