„Der Weizen wächset mit Gewalt;
darüber jauchzet jung und alt
und rühmt die große Güte
des, der so überfließend labt,
und mit so manchem Gut begabt
das menschliche Gemüte.“

Strophe 7 aus dem Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“
von Paul Gerhard (1607-1676)

Dreimal ein betontes „W“ in der ersten Zeile:
Ich mochte diese Strophe schon als Kind,
wegen ihrer Worte aus uralten Zeiten
und weil „Gemüte“ gemütlich klingt.
Unterwegs in Feld und Wiesen, sehe ich dem Weizen beim Wachsen zu.

Gelobt sei Gott!                                                    Ihre Almuth Jürgensen

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