Ev.-Luth. Kirchengemeinde Stockelsdorf +49 451 491764 info@kirche-stockelsdorf.de

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Informationen aus der Kirchengemeinde

 

Guten Tag, willkommen auf unserer Webseite,

wir wünschen uns für Sie, dass Sie gut und heil durch diese Zeiten kommen.
Mittags um 12.00 Uhr läuten unsere Kirchenglocken – als ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden und ein Ende der Pandemie.

Treten Sie gern ein in unserer Kirche und entzünden am Kerzenbaum Hoffnungs- und Friedenslichter – und auch Lichter für die Menschen, an die Sie denken und für das, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Die Kirche ist in der Regel Mo-Fr von 8.00-16.00 Uhr geöffnet.

Zu unseren Veranstaltungen sind Sie herzlich willkommen – Sie finden eine Übersicht in unserem Gemeindebrief „Kirchenblick“. Die aktuelle Ausgabe finden Sie auf dieser Webseite - oder aber auch gedruckt, für Sie zum Mitnehmen bereit: in Behältern an den kirchlichen Häusern und Schaukästen in Stockelsdorf. Wir laden ein zu Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen: Kommen Sie gern einfach direkt zur Kirche (mit Maske beim Gehen und Singen, mit Abstand, Lüften). Wenn Sie mögen, sprechen Sie uns an, dann erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten.
Wir laden Sie herzlich ein, sich zu melden, wenn wir etwas für Sie tun können. Denn per Mail oder telefonisch sind die Diakonin & die Pastor:innen für Sie gut zu erreichen:

 
 
Diakonin Maren Griephan
0451 496649
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Pastorin Brigitte Mehl
0451 4988722
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pastorin Almuth Jürgensen
0451 20954590 und 01522 1512871
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Alles Gute, bleiben Sie gesund und behütet! 
 

Neuigkeiten:

Andacht:

Gottesdienste:

Konfirmation
20 Aug 2022
10:30AM - 11:15AM
Ev.-Luth. Kirche zu Stockelsdorf


Konfirmation
20 Aug 2022
11:30AM - 12:15PM
Ev.-Luth. Kirche zu Stockelsdorf


Konfirmation
20 Aug 2022
12:30PM - 01:15PM
Ev.-Luth. Kirche zu Stockelsdorf


Bild geistliches Wort 70

»Du bist schuld!« Für einen Augenblick herrscht angespannte Stille. Die Seeleute vergessen sogar, was draußen wirklich los ist. Sie vergessen, dass ein Wirbelwind mit ihrem Schiff wie mit einer Nussschale spielt. Die Seenot ist wie weggeblassen. Bevor sich dann ihre Wut ihre Bahn bricht. So wie der Sturm unkontrolliert über das Schiff hereingebrochen ist, so muss jetzt alles raus. Vor allem die Todesangst der Seeleute. Die Angst, den Mächten des Windes und der Wellen völlig ausgeliefert zu sein und nichts in Händen zu halten, an dem sie sich festklammern könnten. Nicht einmal Gebete helfen.

Aber dann finden die Seeleute Jona, den Passagier, den Fremden. »Du bist schuld!« Und so bricht ein Sturm der Wut über Jona herein. Jona war auf ihr Schiff gekommen, weil er vor seiner Verantwortung geflohen ist. Er ist weggelaufen vor der großen Aufgabe, die er in sich spürte und die sich doch so fremd anfühlte. Eigentlich wollte er nicht der Spielverderber sein, der auf den Tisch haut und den Menschen in der großen Stadt endlich die Wahrheit sagt: »Ihr seht nur euren Vorteil! Ihr lebt auf Kosten der kommenden Generationen! Ihr seid einfach ungerecht!« Anstatt auszusprechen, was ihn bewegt, ist Jona abgehauen. Aber vor der Unruhe in sich selbst kann er nicht davonlaufen. Auf dem Schiff holt sie ihn ein.

Schließlich packen ihn die Seeleute und werfen ihn über Bord. Es ist, als ob damit ein Schalter umgelegt wurde: Der Wind ist verschwunden. So erzählt es die Bibel. Jona aber wird von einem Walfisch verschlungen. Drei Tage verbringt er im Bauch des Fisches. Drei lange und dunkle Tage. Zeit, die es braucht, um Klarheit zu bekommen und um eine Entscheidung zu treffen. Als ihn der Walfisch ausspuckt, ist Jona sich sicher: Es ist an der Zeit, die Wahrheit auszusprechen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche

Ihr Alexander Dietz